für Radiologie und Nuklearmedizin - Dres. med. Heim, Thiel, Kimpel, Göttmann

MRT des Kopfes

(Gehirn, Gesichtsschädel, Kiefergelenke)

MRT-Kopfuntersuchungen werden in Rückenlage durchgeführt. Durch das Plazieren einer speziellen Spule (einem Element, das der Signalverstärkung dient) über dem Kopf des Patienten kann die Qualität der erzeugten MR-Bilder verbessert und somit deren Aussagekraft erhöht werden.

Die Untersuchungsdauer beträgt ja nach Fragestellung zwischen 15 und 25 Minuten.

Ob intravenös ein Kontrastmittel verabreicht wird, hängt von der jeweils abzuklärenden Fragestellung ab. Eine Kontrastmittelgabe erfolgt üblicherweise vor allem bei entzündlichen und tumorösen Veränderungen insbesondere des Hirn- und auch Weichteilgewebes.

 

Die Untersuchung der Kiefergelenke ist meist ohne Kontrastmittel möglich. Um verschiedene Positionen der Mundöffnung gut darstellen zu können, verwenden wir als Hilfsmittel bei der Untersuchung einen sog. Beißkeil.

In der hinteren rechten Schädelhälfte ist der gefundene Hirntumor gut zu erkennen.